In Gegensätzen miteinander - Beziehung im Sozialen pflegen

Die HJW-Werkstätten auf dem Wulfsdorfer Wintermarkt

 

Auch in diesem Jahr nehmen die Werkstätten der Hermann Jülich Werkgemeinschaft in der Adventszeit am „Wulfsdorfer Wintermarkt“ auf dem Gut Wulfsdorf teil, präsentieren dort ihre edlen, nützlichen und schönen Produkte in den Räumen der Pferdewerkstatt und versorgen Sie mit leckerem Glühwein und  duftenden Waffeln am:

Freitag, 29.11.2019, von 16 – 20 Uhr

Samstag, 30.11.2019, von 14 – 20 Uhr

Sonntag, 01.12.2019, von 11 – 17 Uhr

Auch Keramik, Schmuck, Graphik sowie weitere Köstlichkeiten zum Verzehr, wie z.B. Bio-Bratwurst, hausgemachte Suppe, Kaffee und Kuchen, werden auf diesem stimmungsvollen Markt für nachhaltiges Kunsthandwerk und besondere Weihnachtsgeschenke  in den verschiedenen Gebäuden des Hofensembles und draußen angeboten. Handwerksvorführungen und weitere Aktivitäten runden das Geschehen ab. Der Eintritt ist frei.

Ort: Gut Wulfsdorf, Bornkampsweg 39, 2926 Ahrensburg, www.gutwulfsdorf.de

Martins-Markt am Sonntag, 10. November 2019

Seit Jahrzehnten ein festes Highlight im Veranstaltungskalender der norddeutschen Region verwandelt sich am 10. November 2019 die idyllisch gelegene Einrichtung der Hermann Jülich Werkgemeinschaft wieder in einen herbstlich-bunten Martins-Markt. Das einmalige ländliche Ambiente, die sorgfältige Auswahl der Produkte, das gesellige Beisammensein und die leckeren Speisen ziehen in jedem Jahr viele Besucher an. Ein Gaukler, der Groß und Klein verzaubert, Aktionen für Kinder, hochwertige Produkte aus Holz- und Papier- und Textilwerkstatt, Kräutergarten und Gärtnerei, diverse Feuerstellen, an denen Stockbrot geröstet wird, ein Tipi, in dem am gemütlichen Lagerfeuer Märchen erzählt und Lieder gesungen werden, sowie Cafés, Grill-, Punsch- und Bücherstuben laden zum Entspannen, Stöbern und Verweilen ein.

Um 17.15 Uhr beginnt das St. Martinsspiel mit St. Martin hoch zu Ross. Mit dem anschließenden Laternenumzug durchs Dorf mit Musikbegleitung, leuchtenden Laternen und Fackeln endet der Tag.

Kommen Sie vorbei, Sie sind herzlich eingeladen.

Wulfsdorfer Parkzauber – Ein Sonn(en)tag voller zauberhafter Augenblicke

 

Es war nicht nur die Sonne, die am vergangenen Sonntag Licht und Wärme in das von der Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V. und dem Verein Jordsand e.V. organisierte inklusive Kultur- und Mitmachfest gebracht hat. Es waren die neugierigen, lächelnden, entspannten Gesichter der vielen Besucher, die aus der Veranstaltung ein durchweg zauberhaftes Erlebnis gemacht haben.
Die wunderschönen Bäume im Park am Haus der Natur boten Schatten für verschiedene Aktionen. Es wurde gespielt, erschaffen, gestaunt, getanzt und gesungen. Und all das gemeinsam Hand in Hand. Oder auch allein, ganz bei sich.
Der Verein Jordsand e.V., der auf dem Gelände des Parks zu Hause ist, lud an seinem Stand zu einer besonderen Sinnesreise durch die Natur ein. Im Sternenzelt entführten Trommler die Gäste in entfernte Welten, Sänger Carsten Schnadhorst von der Akustikwerkstatt „Barner 16“ in Hamburg ließ Gänsehäute wachsen, Gitarren- und Akkordeonmusik bewegte Füße und Herzen. Für ein gutes Bauchgefühl sorgten selbstgebackene Waffeln und Kuchen, Würstchen vom Grill und Kräuterbrote. Frisch gestärkt erkundeten die Mitmachfest-Besucher dann die Ausstellungen der Papier-, Holz-, Textil- und Brennholzwerkstatt der Werkgemeinschaften. Zwischendurch noch ein Eis auf die Hand, das Abkühlung versprach, während Zauberer, Jongleure, Clowninnen und Feuerspucker aus dem Park am Haus der Natur bis in den frühen Abend hinein einen Ort machten, an dem Inklusion mit allen Sinnen erlebt und gefeiert wurde.

Verena Künstner

 

Bevor der „Wulfsdorfer Parkzauber“ in diesem Jahr zum ersten Mal stattfand, hieß es, er solle ein Ort der Begegnung sein, des Mitmachens, der Menschlichkeit. Nach dem Fest bleibt der Eindruck, dass genau diese Erwartungen erfüllt, wenn nicht übertroffen wurden. Pünktlich zu Beginn des Festes um 11.00 Uhr füllte sich der Park mit der erweiterten Nachbarschaft und weither Angereisten. Das Programm wurde großartig aufgenommen. Die kleinen Gäste waren begeistert von den Clowns, dem Zauberer und den riesigen Seifenblasen. Die großen Gäste tanzten im Sternzelt und informierten sich an den zahlreichen Ständen. Auch die kleine „Shoppingmeile“ im Haus der Natur mit Papier-, Filz- und Keramikprodukten war sehr beliebt. Nach und zwischen den Aktivitäten wurde natürlich auch das gastronomische Angebot genutzt – Waffeln, Eis, Kuchen, Stockbrot, Wurst und erfrischende Getränke sorgten für das leibliche Wohl.
Der Inklusionsgedanke der von der Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V. ins Leben gerufenen Veranstaltung ist vollends aufgegangen. Menschen mit und ohne Behinderung gestalteten das Fest gemeinsam, tanzten zusammen und sangen zusammen. Menschen jeglichen Alters kamen zum Fest. Die Atmosphäre war entspannt und ausgelassen zugleich. Am Verein-Jordsand-Stand war auch viel los. Kinder und Erwachsene begegneten der Natur mit all ihren Sinnen, schnupperten an Kräutern, befühlten mit geschlossenen Augen Meeresgegenstände und gingen barfuß blindlings ein Seil entlang. Zu gewinnen gab es natürlich auch etwas. Am Stand gaben uns viele Gäste positives Feedback zur gesamten Veranstaltung und ließen sich für den Verein begeistern. Alles in allem war der „Wulfsdorfer Parkzauber“ ein rundum gelungenes Mitmach- und Sommerfest. Und wer weiß? Vielleicht ist dies ja der Beginn einer zauberhaften Tradition.

Herzliche Grüße
Anne Rottenau
Leitung Haus der Natur
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

HJW-Werkstätten zur Saisoneröffnung im Garten der Schmetterlinge Friedrichsruh


Seit einigen Jahren bereits ist die Kötheler Holzwerkstatt für den Garten der Schmetterlinge in Friedrichsruh tätig. Die Hamfelder Kräuterwerkstatt mit ihrer Gartengruppe ist 2018 für die Gartenpflege dazu gekommen. Elisabeth Fürstin von Bismarck hat den Schmetterlingsgarten vor 32 Jahren in den historischen Gewächshäusern des Kanzlers Otto von Bismarck gegründet. 80 Prozent Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um 26 Grad sorgen dafür, dass sich weit mehr als 1.000 tropische Falter wohlfühlen. Die etwa 40 Arten leben in einem Glashaus und können dort zwischen blühenden Pflanzen auf mehr als 500 Quadratmetern frei fliegen. Zur diesjährigen Saisoneröffnung am 20. März 2019 waren beide Werkstätten eingeladen und nutzten die Gelegenheit für ein Gruppenfoto mit der Geschäftsführerin Hildegard Roelcke (Mitte) und dem Hausherrn, Graf Gregor von Bismarck (oben rechts).

Brandschutz-Treffen am 14. März 2019 um 19 Uhr in Köthel

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Köthel in Brandschutzanzügen sowie Bewohner und Mitarbeiter der Hermann Jülich Werkgemeinschaft trafen sich im Stuhlkreis im Saal. Nachdem ein Feuerwehrmann im Beisein der Bewohner seine Atemschutzmaske angezogen, den Umgang mit Wasserschlauch und Kuhfuss sowie die Trage und ihre Benutzung erklärt hatte, war das erste Ziel erreicht: Die Betreuten haben sich problemlos mit der Feuerwehr vertraut gemacht und mögliche Berührungsängste überwunden.

Zur gleichen Zeit gab es einen Rundgang mit Vertretern der Feuerwehren aus Köthel, Koberg und Mühlenrade, die von Martin Hofmann und Andelko Lekic über das gesamte Einrichtungsgelände geführt wurden.

Am Ende der Begehung war man sich einig: Am 11. April 2019 wird eine aktive Feuerwehrübung mit den drei Wehren aus Köthel, Koberg und Mühlenrade am LebensOrt Köthel stattfinden. Wir sind gespannt!

Die Radsportgruppe sucht Menschen für Menschen mit Assistenzbedarf

Es gibt seit 2 Jahren eine Radsportgemeinschaft am Robben Café in Ahrensburg/Wulfsdorf, die sich sehr um radsportverrückte Kooperationspartner bemüht. So hat es zum SSC Hagen Ahrensburg v. 1947 e.V. einen  besonders erfolgreichen Kontakt gegeben, den Markus Kratz, Inklusionsbeauftragter des Kreissportverbands Stormarn, geknüpft hat. Den Aktiven mit und ohne Handicap aus der Radsportgruppe stehen ganz unterschiedliche Spezialräder, wie z.B. Rollfietse, Rikschas, Dreiräder, Tandems, Trimobile, Vierräder, Roller, Sitzroller und Rollstuhltransporter mit E-Motor, zur Verfügung.
Die sich zusammen findenden Radpartner gehen zurzeit immer donnerstags ab 17.00 Uhr auf die 6 km lange Trainingsstrecke. Für die Menschen mit Assistenzbedarf kommen als Radpiloten und Radpartner Menschen aus der Nachbarschaft, Mitarbeiter des DRW-Pflegedienstes sowie Sportler des SSC Hagen Ahrensburg e.V. zusammen. Weitere Radpartner sind jederzeit herzlich willkommen. Gerold Heller leitet die Gruppe an und ist für weitere Informationen unter Telefon 04102.607 69 55 zu erreichen.

Tipp: Wir sind am Sonntag, 24.02.2019, auf der ADFC Radreise-Messe in der Sporthalle Hamburg, Krochmannstraße 55, 22297 HH von 10.00-17.00 Uhr mit einem eigenen Stand vertreten und freuen uns über den Besuch vieler Radsportinteressierter!

Anke Brammen

 

Der Martins-Markt in Hamfelde heißt feiern mit allen Sinnen.

Fühlen, schmecken, lauschen und selber machen – auf dem alljährlichen Martins-Markt der Hermann Jülich Werkgemeinschaft in Hamfelde wurde auch diesmal wieder mit allen Sinnen gefeiert. Der Duft frisch gebackener Waffeln und Gegrilltem lag in der Luft, während Kinder- und Erwachsenenaugen gebannt am Zauberer hingen, Familien über den Platz und durch die Werkstätten schlenderten und hinter jeder Ecke Neues zu entdecken war.

Ein paar Regentropfen lang war es besonders in den Zelten voll: Die Kleinen lauschten dem Märchenerzähler, Eltern ließen sich von den dargebotenen Produkten aus Textil-, Kräuter-, Holz- und Papierwerkstatt liebend gern zum Kauf hinreißen und Hobby-Filzer kreierten ihre ganz persönlichen, kunterbunten Schlüsselanhänger.

Als dann der Wind die Regenwolken vertrieb, sammelten sich Groß und Klein ums Lagerfeuer, um Stockbrot zu backen. Einige bastelten Vogelhäuschen, erweckten Sockenpinguine zum Leben und fädelten Perlensterne auf. Andere saßen mit vor Aufregung und Hitze roten Wangen in der kleinen Hütte im Kräutergarten, um Kerzen zu ziehen. Kerzenschein, Chorgesang und Kuchenduft lockten die Marktbesucher ins Apfelsternhaus.

Auf dem Weg dorthin leuchteten bereits die ersten selbstgebastelten Laternen und erinnerten an das traditionelle Martinsspiel, das bald nach Einbruch der Dämmerung auf der Wiese hinter dem Haupthaus stattfinden sollte. Bis dahin erhellte ein Feuerspucker die Nacht, Punsch und Kaffee wärmten die Bäuche und gute Gespräche die Herzen.

Beim Martinsspiel mit Ross und Reiter erzählten Betreute und Betreuer die Geschichte des jungen Martin von Tours, der seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ ist daher die Botschaft des Heiligen, zu dessen Ehren bis heute von Fackeln und Laternen erhellte Umzüge singend durch die Straßen ziehen. Auch in Hamfelde war der Zug in diesem Jahr wieder besonders hell und lang.

Dank vieler ehrenamtlicher Helfer, Mitarbeiter, Eltern und Angehöriger, der Feuerwehr, des DRK, aber auch Dank der Nachbarschaft und der gesamten Dorfgemeinschaft war der Hamfelder Martins-Markt auch in diesem Jahr wieder ein wahres Highlight, das Menschen zusammen und Gesichter zum Strahlen brachte.

Spülmaschinenfest bei Hermann Jülich

Köthel – Die Großküche der Hermann Jülich Werkgemeinschaft Köthel konnte kürzlich den Einzug einer wirklichen Erleichterung feiern. Die 30 Jahre alte Spülmaschine musste immer öfter mit Ersatzteilen bestückt werden, damit sie ihren Dienst nicht komplett einstellt. Es musste dringend Ersatz her. Nun funkelt ein hochmoderner Spülhelfer in der Abwaschküche. In sagenhaften 52 Sekunden ist eine Ladung Geschirr künftig wieder einsatzbereit. Solch eine Investition ist für die sozialtherapeutische Einrichtung aber nicht ohne weiteres alleine zu stemmen. Großzügige Unterstützung empfingen die Bewohner und Mitarbeiter vom „Lions Club Hahnheide“ aus Trittau. Mit der stolzen Summe von 10.000,00 € beteiligten sie sich an der Beschaffung dieser neuen Küchenhilfe. Die beiden Vertreter des Clubs, Herr Dr. Peter Bernhardt und Herr Peter Bädecker, machten sich persönlich ein Bild vor Ort. In ihrer Ansprache dankten Andelko Lekic (Platzleitung) und Ulrike Schermer (Küchenchefin) den Spendern auf das herzlichste. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, diese bemerkenswerte Einrichtung zu unterstützen. Wir sind erfreut, einen Baustein für weiterhin gute Arbeit übergeben zu dürfen.“, so Dr. Peter Bernhardt. Zum Abschluss der kleinen Feierstunde wurden die Gäste mit einem leckeren Buffet mit Leckereien aus eigenem Anbau verwöhnt. Der „Lions Club Hahnheide“ unterstützt seit nunmehr dreißig Jahren die Hermann Jülich Werkgemeinschaft. Durch diese großartige Hilfestellung konnte eine Menge bewegt werden, um den Bewohnern und Mitarbeitern den Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten.

(FloB)

Nicht nur bis zuletzt würdig leben, sondern auch sterben.

40 Mitarbeiter der Behindertenhilfe ermöglichen ein Sterben im Zuhause.
Diese Menschen gehen in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen oft unter: Personen mit geistiger Behinderung. Der Hospizverein Ahrensburg nimmt sie in den Blick. So entstand im vergangenen Jahr mit Hilfe der NDR Benefiz Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland 2016“ eine Kooperation mit folgenden Lebens- und Betreuungsorten von Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen: Stormarner Wegen „Haus Gartenholz“, Wohnhaus Ahrensburg der Alsterdorf Assistenz Ost und dem Haus Apfelstern der Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V. in Hamfelde.
Ziel der Vereinbarung war und ist es, Bewohnerinnen und Bewohnern ein Leben bis zuletzt dort zu ermöglichen, wo sie schon viele Jahre zu Hause sind. Hier werden sie in ihren Bedürfnissen verstanden und im Alltag unterstützt.
Um eine qualitative Versorgung und Begleitung auch am Lebensende erreichen zu können, sind vier Schritte notwendig: die Ausbildung der Mitarbeiter in der palliativen Versorgung, die Ausbildung der Hospizmitarbeiter in der Sterbe- und Trauerbegleitung von Menschen mit Behinderungen sowie die Supervision und Begleitung beider Gruppen. Ein weiteres Ziel ist die Vernetzung unter den Häusern. Somit können sie sich gegenseitig fachlich unterstützen und Ressourcen optimal nutzen.
Die ersten Schritte sind bereits gemacht: Mehr als 40 Mitarbeiter aus den drei Häusern und vom Hospizverein Ahrensburg haben in 5 Tagen erstes Wissen, spezielle Fertigkeiten und die notwendige Haltung zur palliativen Begleitung erhalten. Diese Weiterbildung ist speziell auf die Struktur und den Bedarf der Behindertenhilfe entwickelt worden und entspricht den Anforderungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. sowie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.
Mit Hilfe der großzügigen und gleichzeitig notwendigen Unterstützung des NDR kann nun nicht nur die Qualität, sondern auch die Nachhaltigkeit des Projektes gesichert werden. Somit absolvieren nun im zweiten Schritt 22 Personen weitere 3 Wochen. Mit ihrem Abschluss im Februar 2019 entsprechen sie den gesetzlichen Anforderungen zur beratenden Palliativkraft. Ihre Aufgabe wird es sein, Bewohner, ihre Angehörigen, gesetzliche Betreuer und Kollegen in den einzelnen Wohnformen zu unterstützen, zu beraten und durch eine vorausschauende Planung eine ungewollte Krankenhauseinweisung zu vermeiden.
Ebenso werden sie eine koordinierende Rolle bei der internen und externen Netzwerkarbeit einnehmen.

Die Einrichtungen der Behindertenhilfe machen sich auf den Weg. Dazu benötigt es Personen, die mitgehen möchten. Fach- und Hilfskräfte sind jederzeit willkommen.

Marian te Booy van der Maten

Die Absolventen aus den Einrichtungen und vom Hospizverein Ahrensburg nach der Übergabe der Zertifikate für die Basisausbildung durch den Vorstand des Hospizvereins.